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Generative Gestaltung – Plugins für Illustrator, InDesign, Photoshop, Xd

Generative Gestaltung

Eugen Pflüger arbeitet als Interaction Designer bei Neumann & Müller. Daneben entwickelt er Plugins für Adobe Produkte: «Das tue ich meist aus einem eigenen Bedarf heraus. Die aktuellen Plugins sind Module einer grösseren Lösung». Dabei geht es stets um Eugens Leidenschaft, die Generative Gestaltung. Im Livestream sprechen wir zuerst über Generative Gestaltung und lassen uns danach die Plugins von Eugen zeigen.

Recording vom 21. Mai 2021

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Haeme Ulrich

Ich bin Business Leadership Coach und konzentriere mich auf Verlage und Agenturen. Ich habe Hunderte von Verlagen und Agenturen weltweit betreut und ihnen geholfen, ihre Prozesse zu optimieren und eine blühende Kultur zu etablieren. Ich bin ein versierter Redner, spreche auf Bühnen mit mehr als 5000 Zuhörern sowie vor Hochschul- und Fachpublikum. Mein Stil ist authentisch, ehrlich und direkt, wobei dein Erfolg immer im Vordergrund steht. Ich lege mehr Wert darauf, meinen Kunden beim Aufbau langfristiger, nachhaltiger Geschäfte zu helfen, als nur auf kurzfristige Gewinne zu achten.
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Diskussion

Eine Antwort

  1. Super interessant! Dazu wäre allerdings zu sagen, dass glaube ich jeder einzelne Programmierer, der in den 80ern auf Homecomputern angefangen hat, mit grafischer Programmierung auf ganz ähnliche Art und Weise experimentiert hat. Abhängig vom Computer hat man mit farbigen Flächen oder Polygonen oder Überlagerungen oder Ähnlichem gearbeitet. Die komplette Demoscene ist im Grunde genommen ein Ableger dieser Experimentiererei.

    Die Idee, programmatisch Gestaltung zu machen, hat auch bei Künstlern eine ganz lange Tradition. Warhol zum Beispiel hat mit Computern und Scripting gearbeitet. Was Eugen da macht, steht insofern in einer viel, viel breiteren Tradition.

    Eugen, die Performance finde ich übrigens mehr als in Ordnung! 🙂 Wesentlich ist, dass das in wenigen Augenblicken da ist. Ob es eine Sekunde rendert oder eine Viertelsekunde, ist nur dann wichtig, wenn Du z.B. ein Meta-Kunstwerk machst, das 50 x 50 Kacheln derselben Aktionen mit unterschiedlichen Parametern rendert oder sowas. Und da reden wir dann über ca. 40 Sekunden vs. 10 Sekunden – wenn Du das Kunstwerk nicht 500 mal renderst, lohnt es sich nicht, die Optimierungszeit reinzustecken.

    (Ich habe aber selbst 30 Jahre programmiert und weiß, dass man seinen Code *immer* optimieren will. 😂)

    Danke für’s Zeigen, finde ich super!

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