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Grammarly in Deutsch: LanguageTool

Ich schreibe viele Texte im Web. Sei es WordPress, Social Media Posting oder Mails. Für englische Texte gibt es eine tolle Anwendung: Grammarly.

Doch was passiert mit meinen deutschen Texten? Ich habe vor einer Woche LanguageTool entdeckt. Bis zu 20‘000 Zeichen pro Prüfung sind kostenlos, es gibt aber auch eine Premium und eine Enterprise Version. Das Tolle daran: LanguageTool prüft nicht nur grammatikalisch, sondern auch stilistisch.

LanguageTool prüft deine Rechtschreibung direkt im Text. Entweder beim Klick auf die Browser-Extension oder auch in Microsoft Word, LibreOffice und Google Docs. Es gibt auf der Website auch ein Textfeld, wo Texte direkt geprüft werden können.

Zusätzlicher Pluspunkt: LanguageTool gibt es auch für Englisch, Französisch und diverse andere Sprachen. So muss ich mich nur an ein Tool gewöhnen und kann trotzdem mehrsprachig arbeiten.

Hier gehts zur Website von LanguageTool

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22 Antworten

  1. Meine Erfahrungen, Simea:

    Grammarly entdeckt wesentlich mehr Fehler als LanguageTool, insbesondere die Kommasetzung wird bestens überwacht.

    In der englischen und in der deutschen Version entdeckt LanguageTool im Moment (7/2019) eine Reihe von Fehlern nicht (es hadert z.B. mit dem Plural bei Adjektiven).

    Des Weiteren nutze ich Grammarly in meinem Email Client intensiv.
    LanguageTool unterstützt leider keine Email Clients.

    Schade – wenn es jedoch Grammarly in Deutsch gäbe, fände ich das überaus hilfreich.

    Da LanguageTool ein OpenSouce Projekt ist, könnte aber noch viel passieren!

    1. Stimmt. Es gibt da noch viel Luft nach oben. Aber es ist eine Lösung, die sicher schon besser ist, als gar nichts 🙂 Ich hoffe aber auch, dass da noch was besser wird. Also in Gmail funktioniert LanguageTool, wenn man die Chrome Extension aktiviert hat.

  2. Liebe Simea, danke für den Hinweis auf dieses Tool. Ich habe mich schon geärgert, warum es grammarly nur auf Englisch gibt. Danke. Nicole

    1. Hi Laura
      Ein einfacher Grund für mich: Ich benutze Word nicht. Respektive höchst selten. Deshalb geht es für mich schneller, den Text in eine Website reinzukopieren als ein Word-Dokument zu öffnen, reinzukopieren, Sprache einstellen etc. Und eben, wie ich es benutze, in Google Docs oder anderen Web-Anwendungen mit der Browser Extension die Korrektur laufen zu lassen.

    1. Nein, ich habe nichts bezahlt. Ich korrigiere selten über 20’000 Zeichen auf einmal. Falls Sie es ausprobieren, würden wir uns über einen Review davon freuen 🙂

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