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macOS Big Sur – soll ich schon, wenn ich Adobe-Software nutze?

macOS Big Sur Adobe Compatibility

Das nächste macOS (Big Sur) ist da. Und damit die immer gleiche Frage bei grossen Betriebssystem-Upgrades: Will ich die neuen Gadgets schon und mir dafür eventuell Kompatibilitäts-Probleme einhandeln mit bestehender Software?

Adobes Status-Bericht zu Big Sur

Adobe ist dran, die Programme fit zu machen für macOS Big Sur. Die Creative Cloud soll mit Ausnahme von Acrobat und Animate schon so weit sein. Aktuelle Infos zur Kompatibilität von Big Sur und Adobe-Software, findest du ständig aktualisiert auf dieser Seite (die deutsche Seite ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht angepasst).

Update: Beachte die Kommentare unten. Es gibt bereits hilfreiche Praxis-Erfahrungen!

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Diskussion

9 Antworten

  1. Habe am Sonntag das Update gemacht (iMac 27″, 2017), konnte bisher bei
    Adobe Acrobat und auch bei Indesign, Photoshop, Lightroom, Illustrator keine Probleme feststellen, Animate nutze auch ich nicht.

    1. Also mir ist aufgefallen das Objekte bearbeiten – zum Beispiel Stanzen aus dem PDF entfernen – länger dauert als sonst. Acrobat DC wirkt dabei noch träger als sonst.
      Das neuste update von Photoshop hat auch einige Macken auf Big Sur. Die rote Pinsel-/Stempelvorschau wird nicht mehr angezeigt und auch mit den Ebenen funktioniert etwas nicht. Ich bekomme oft Vorschau-Fehler wenn ich Masken editiere und Farben ändere oder Gruppen verschiebe. (MacPro2019,Vega Duo)

  2. Ich hatte die Beta seit August/September auf dem Arbeits iMac laufen gehabt und seither kaum Probleme feststellen können. Bzw. Waren sie so unscheinbar, dass sie im Daily Doing nicht auffielen. Und seit der vorletzten Beta vorm Release waren auch Systemweit keine Probleme mehr festzustellen. Bei mir.

    1. Danke für dne wertvollen Input!
      Hast du schon Erfahrungen mit Acrobat? Ist das immer noch so, dass man den nicht starten kann? Oder gehen aktuell nur gewisse ins OS integrierte Funktionen nicht.

  3. Es läuft alles überraschend smooth – mal abgesehen davon, dass es Adobe immer noch nicht geschafft hat, dass sich die Dateiendung beim Speichern immer automatisch setzt…. So richtig spannend wirds dann nächsten Mittwoch, wenn der Pöstler das neue M1-Macbook vorbeibringt. Da wirds dann wohl ein wenig rumpeln.

    1. Oh sehr spannend. Ich bin gespannt auf deine Praxisberichte! Mich persönlich interessiert macOS stark, mobile bin ich wieder zurück auf Andorid mit dem Pixel. Ich bin begeistert von der Kamera (und natürlich der Integration von Google Workspace).

    2. Warum der Pessimismus? “Überraschend smooth” und “wird wohl rumpeln” sind mir total ins Auge gesprungen, weil meine Erwartung im Gegenteil ist, dass die meisten Leute nicht mal merken werden, dass sie jetzt auf ARM statt Intel unterwegs sind.

      Ich habe mich dann aber gefragt, warum das meine Erwartung ist, ohne dass ich je wirklich drüber nachgedacht habe, und die Antwort darauf lautet: Weil das Apples dritter Wechsel der Prozessorarchitektur ist, den ich mitmache, und der mit Abstand am besten vorbereitete, weil Apple schon seit 10.11 die APIs, Systembestandteile und Architektur mit genau diesem Ziel umgebaut hat. Das sind fünf Jahre.

      Der Wechsel von 68K zu PowerPC? Außer der höheren Geschwindigkeit nicht bemerkbar. Von PowerPC zu Intel? Genauso. (Dass sie das so lange geheim halten konnten, bleibt für mich einer der erstaunlichsten Coups der neueren Computer-Geschichte.) macOS und iOS wachsen seit Jahren zusammen, es gibt wieder Multi-Architektur-Binaries und Übersetzung, von den Entwicklern, die seit ein paar Monaten die Apple-Silicon-basierten Minis verwenden, um ihre Software zu testen, hört man auch nicht von Schwierigkeiten.

      Ich bin recht leidenschaftslos, was die Windows-Apple-Linux-Frage angeht, ich benutze, was für den jeweiligen Job am besten funktioniert. Microsoft zum Beispiel ist legendär für das Versagen auf anderen Architekturen als x86/x64 und Linux hat ebenso legendär darin versagt, in der langen Pause zwischen XP und Vista den Desktop zu erobern. Apple ist seit Jahren nicht in der Lage, Desktops oder All-in-Ones zu akzeptablen Preisen für die Leistung anzubieten. Wenn mein 2008er iMac stirbt, bietet Apple mir keine Hardware an, die ich bereit wäre zu kaufen. Aber den Übergang zu ARM werden sie ebenso mit Leichtigkeit wuppen wie die letzten beiden Male.

      Wisst ihr, wem ich es nach meiner Erfahrung zutraue, damit Schwierigkeiten zu haben? Adobe. Ich erinnere mich noch gut an das Carbon-Debakel, als sie nach dem Übergang von MacOS 8/9 zu OSX hardcore und über viele Jahre und Versionen hinweg versäumt haben, ihre Software von den alten MacOS-Bibliotheken wegzubringen, und dann versucht haben, mit dem Finger auf Apple zu zeigen, als diese Bibliotheken dann nach Jahren (und vielen, vielen Hinweisen und Warnungen) deprecated wurden.

      Andererseits ist das heutige Adobe auch nicht mehr das damalige Adobe. Mit dem Wechsel auf das Service-Modell für Software hat es zumindest *einen* Vorteil gegeben: Software wird regelmäßig aktualisiert und diese Aktualisierungen werden auch tatsächlich beim Endverbraucher installiert.

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