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Rezept hinter erfolgreichen Teams

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Gerade in unsicheren Zeiten ist wichtig, dass Teams “funktionieren”. Vor ein paar Jahren hat Google untersucht, warum einige Teams erfolgreich sind und andere nicht. Hier Erkenntnisse aus der Studie, gespickt mit meinen Erfahrungen.

Teamwork

Wichtig für Team-Erfolg

  • Psychologische Sicherheit: Menschen im Team müssen sich sicher fühlen. Sich einbringen können, ohne infrage gestellt oder gar belächelt zu werden. Zur psychologischen Sicherheit gehört auch die Fehlerkultur. Wo Fehler was Negatives sind, finden kaum Innovation und Fortschritt statt.
  • Zuverlässigkeit: Oh, da habe ich als Entrepreneur meine Lektion gelernt! Die besten Fach-Idioten bringen das Unternehmen keinen Millimeter weiter, wenn sie sozial untragbar sind. Das tönt etwas heftig. Doch: wer sich nicht an Abmachungen hält, verspielt das Vertrauen und damit Qualität und Effizienz und sorgt dabei erst noch für schlechte Stimmung. Heute sage ich: Wissen kannst du dir bei Bedarf aneignen. Zuverlässigkeit jedoch ist eine Eigenschaft, die hat man oder eben nicht. Ein Stück kann sie antrainiert werden, jedoch nicht grundsätzlich. Fehlende Zuverlässigkeit hat oft einen direkten Zusammenhang mit fehlendem Geschäftsinteressen.
  • Why: Das gemeinsame “Warum”, die gemeinsame Vision, die Welt ein Stück besser zu machen. Das gemeinsame “Warum” ist eine unendliche Kraftquelle fürs gemeinsame Weiterkommen.
  • Struktur und Klarheit: Gerade in der agilen Arbeitsweise gibt es wenig Regeln. Leider wird oftmals das eigene Chaos als agil und damit als modern bezeichnet. Ist natürlich ein dummes Geschwätz. Agilität hat wenige Regeln, aber die sind sehr strikte einzuhalten, damit Klarheit und Struktur entstehen.
Teamwork

Nicht wichtig für Team-Erfolg

  • Bildung einzelner Mitglieder: Die Arche wurde von Amateuren gebaut, die Titanic von Profis. Wie schon oben gesagt: Soziale Kompetenzen sind im Team wichtiger als das reine Fachwissen. Leider sind soziale Kompetenzen schlecht zu messen und widerspiegeln sich weder in Abschlüssen noch in Zertifikaten.
  • Extrovertierte Teammitglieder: Eigentlich sind zu extrovertierte Menschen sogar schädlich. Narzisstische Züge sind es definitiv.
  • Workload: Wenn ein Team richtig gut funktioniert – gemäss der Aufzählung oben – ist die Auslastung nicht so wichtig. Auch bei grossem Auftragsvolumen finden solche Teams eine Lösung.
  • Standort: Es muss nicht Silicon Valley sein. Wie heisst es doch so schön: “Silicon Valley ist ein Mindset, kein Standort”.

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