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Stadia – der «neue» Weg der Gamer

Bildquelle: Bluewin.ch

Mit Stadia hat Google einen Gaming-Dienst rausgebracht, der das Game bei Google-Servern laufen lässt. Sozusagen «Streaming» von Games. Das könnte schon bald unsere Hardware-Welt verändern.

Seit schon einer Zeit gibt es Stadia auf dem Markt. Und seit ein paar Wochen gibt es Stadia in der Schweiz.

Was ist Stadia überhaupt?

Stadia ist ein Streaming-Dienst, welches Games streamt anstelle von Videos. Mann kann sich das vorstellen wie ein Livestream. Nur, dass der Input (Bedienung) von dem User selbst kommt.

Heisst: Statt teurer Hardware muss man nur eine gute Internetleistung haben.

Meine Meinung zu Stadia

Ich habe, wie viele andere, dem Ganzen noch nicht so getraut vor allem mit dem Thema «Input lag» (Verzögerung zwischen Tastatur/Controller und Spiel). Doch habe ich mir Stadia Pro gekauft, weil ich dachte, ich sollte es mal ausprobieren. Und das ist richtig gut. Ich habe selbst eine PS4, den Controller konnte ich also auch verwenden.

Hier die Ankündigung von Google:

Was können wir von Stadia lernen?

Der Weg, den Google da geht, ist meiner Meinung nach richtungsweisend. Was wäre, wenn wir bald schon die ganzen PC Towers nicht mehr brauchen? Man könnte seine Software (zum Beispiel auch Rendering-intensive Video-Schneideprogramme) einfach in einer Serverfarm öffnen und bei einem auf dem Handy über Maus und Tastatur bedienen.

Ich bin gespannt, was da noch kommt von Stadia. Diese Technologie wird definitiv nicht nur für die Gamer interessant sein.

Wenn du das trotzdem schon mal in der Gaming-Umwelt testen möchtest, kannst du aktuell einen Monat lang Stadia kostenlos testen.

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Diskussion

2 Antworten

  1. Also so richtig am Punkt ist der Service aber noch nicht, wenn man da so Reviews liest. Und der Mangel an inkludierten Spielen ist ja auch lächerlich. Generell ist die Datenbank noch recht mager. Denke den Weg den Microsoft mit dem GamePass und der xCloud eingeschlagen hat ist da deutlich vielversprechender!

  2. Ich finde in jeden Beitrag dieser Art gehört neben der Performance auch die Umweltbilanz. Die muss nicht unbedingt schlechter sein, als bei den klassischen Gamer-Towern, aber darüber muss man sich heutzutage immer gedanken machen… (Produktlebenszyklen, Serverfarmen und Standorte etc.)

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