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«Variable Fonts» in InDesign 2020

Variable Fonts Adobe InDesign

«Variable Fonts» sind OpenType-Schriften, welche über unterschiedliche Achsen typografisch an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können. Adobe liefert ein paar solcher Schriften in der Creative Cloud mit, weitere gibt es bei den üblichen Lieferanten und natürlich auf «Adobe Fonts».

Achsen einstellen

Über den kleinen Button neben dem Schriften-Menü kannst du auf die Achsen in der Schrift zugreifen.

Deine Variable-Fonts-Einstellungen kannst du natürlich in Absatz- und Zeichenformaten speichern:

Variable Fonts erkennen

«Variable Fonts» werden mit einem kleinen «VAR» beim Schrifttyp gekennzeichnet:

PDF/X und Variable Fonts

Noch moniert der Preflight von Acrobat wegen der «Variable Fonts». Ob das echt ein Problem ist, oder ob da InDesign einfach weiter als Acrobats Preflight ist, weiss ich zurzeit nicht. Weiss da jemand Bescheid?

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Diskussion

13 Antworten

  1. @ Oliver Lohrengel
    Klappt es auch, wenn du das PDF druckst? Wenn ja, würde ich sagen, dass es ein Problem des RIP des Druckers ist.

    1. Hallo Haeme,

      ja das Drucken des PDF klappt problemlos… Scheint dann also am Drucker-Rip zu liegen. Ist wohl zu alt…

      Merci!

  2. Hallo zusammen! Der Beitrag ist jetzt schon ein bisschen älter, ebenso die letzten Kommentare. Ich habe das Ganze gerade noch einmal per Preflighting in Acrobat getestet und kann dabei keine Fehler (mehr) feststellen, weder mit den Onboard-PDF/X-Preflights, noch mit denen von PDFX-ready. Weiß jemand, ob sich da etwas getan hat?

    1. Hallo in die Runde,

      ich habe gerade die Acumin im Einsatz und will aus Indesign heraus drucken. Das funktioniert leider überhaupt nicht. Die Seiten werden alle ausnahmslos ohne Acumin-Font ausgedruckt. Dort wor der Font eingesetzt ist, bleibt die Seite weiß. Die ebenfalls eingesetzte Operetta funktioniert tadellos. So ganz kann es an den Variable-Fonts nicht liegen, oder?
      Wisst Ihr Rat?
      Übrigens das Erzeugen einer Druck-PDF klappt problemlos.

  3. Definitiv ein Ausgabe-Problem.
    Im Acrobat-Preflight PDF/X ein Fehler und nach dem Rendern auf dem RIP (Agfa ApogeeX) unbrauchbar, jedoch auf einem Fiery-RIP (Digitaldruck) korrekt ausgegeben. Einziger Workaround: Schriften in Zeichenwege umwandeln.
    Daher wäre ich im Moment für den Einsatz bei (Print)Produkten eher vorsichtig.

  4. ich habe mit Acumin mal einen Test gemacht, und die Ergebnisse verglichen: die neue Variable-Fonts-Funktion, und das schnöde althergbrachte horizontale Skalieren der Zeichenbreite. Es gibt keinen Unterschied! Insofern frage ich mich gerade, was diese „neue“ Funktion soll … ?!?

  5. Weiss irgendwer, was die merkwürdigen Abkürzungen bedeuten, die an den Schieberegler stehen? Man kann sich das zum Teil denken, aber das muss doch auch irgendwo stehen…

  6. Wenn Adobe Fonts (also dieses frühere Typekit) jetzt auch durchsuchbar wäre nach Variable Fonts… So muss man wissen, welche Fonts variable sind und auf gut Glück aktivieren (z.B. Minion, Myriad, Acumin, Source…)
    Bezeichnenderweise wurde die Source in drei Familien getrennt, da die Variable-Möglichkeiten für z.B. Serifen nicht (!) ausgeschöpft wurde: Sans, Serif, Code.
    Ein Font mit 12 Parametern zum Testen gibt es auf github: The Graduate Variable Font Project

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