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Vom «Know How» zum «Know Why»

“Know How” (wissen wie) und “Know Why” (wissen warum) sind zwei Paar Schuhe. Wissen wie ist selten ein Problem. Entweder, du hast es gelehrt bekommen, oder du holst dir das Wissen bei Bedarf. Dank der Vernetzung ist Wissen zum grossen Teil Allgemeingut geworden.

Das Warum macht dich attraktiv

Wertvoller zu wissen ist die Motivation hinter dem, was du tust: Zu wissen, warum du machst, was du machst. Was dich antreibt.

Das Warum macht dich als Person inspirierend, spannend und attraktiv. Das Warum kann dir kein Google beantworten. Auch kein Lehrer und kein Chef. Es ist deine Kultur. Gelebte Kultur führt zu Erfolg, persönlich wie als Unternehmen. Darum: Vom «Know How» zum «Know Why».

Haeme Ulrich

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Diskussion

5 Antworten

  1. Das WIE sehe ich als 1. Stufe, damit kann ich stumpf etwas erfolgreich machen – wie ein Roboter.
    Wenn ich weiß WARUM etwas funktioniert oder WARUM etwas getan werden muss, habe ich es wirklich verstanden. Erst dann kann ich die Ausnahmen erkennen und es nicht tun oder das WIE anpassen oder weiterentwickeln. Mir werden dann auch leichter Lösungen einfallen, wenn etwas nicht so funktionniert wie es zu erwarten wäre.

  2. Hallo Haeme

    Einverstanden! Oder auch nicht. Ich frage mich ob das WIE und das WARUM wirklich zwei Paar Schuhe sind.

    Seit meine auf die Bäume kletternden und Bananen pflückenden Vorfahren das Mark aus den Knochen der von den Raubtieren zurück gelassenen Beute klopften, hat sich das WARUM bis heute kaum geändert, wohl aber das WIE man an das Mark kommt. Heute kann man sich die Frage stellen: WARUM essen wir noch Mark aus den Knochen von gequälten Tieren wo es doch Ersatz aus Soja gibt? Inspirierend, spannend und attraktiv! WIE der Soja angebaut wird geht dabei vergessen, nämlich auf gerodenten Urwaldflächen im Amazonasgebiet.

    Richu, der sich fragt, ob auf dem Weg vom «Know How» zum «Know Why» etwas Wichtiges übersehen wird.

  3. Der persönliche Antrieb ist ein wichtiges “Why”. Als Berater sehe ich aber auch, dass die Leute sich auch in ihren Prozessen ein viel grundsätzlicheres “Why” stellen sollten, nämlich “Warum führe ich diesen Schritt überhaupt aus?” Im Sinne von “Macht mein Tun überhaupt Sinn?”

    Beispiel aus einem aktuellen Workshop: Warum drehen wir in unserem Prozess insgesamt drei (fest vorgesehene!) Korrekturschleifen auf Papier, und fixieren und prüfen die Preise trotzdem erst auf der Blaupause/dem Bogenplot?

    Ein beherztes “Why?!” zum rechten Zeitpunkt hätte hier viele Schleifen und Nachtschichten für viele Menschen verhindert. 🧐

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