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Von WordPress direkt ins druckbare Magazin-PDF

Wir haben in den letzten Monaten rumgetüftelt mit PrintCSS. Und immer wieder in diesem Prozess gab es den Moment, wo wir uns angeschaut haben und dachten: “Das ist revolutionär!”. Ich weiss, das klingt jetzt wirklich hochnäsig. Aber ich finde die Technologie einfach begeisternd.

Wir haben einen WordPress-PrintCSS-Prototyp gebaut, der die bisherigen Publishing-Workflows tatsächlich konkurrenzieren kann. Ohne Umwege über die Datenbank-Anbindung, über InDesign, aber auch nicht über einen trümmligen Browser-Export. Sondern ein API-Rendering in ein sauberes PDF. Druckbar, mit Umbruch und allem Schnickschnack. Das geht. Ich beweise es dir:

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Diskussion

6 Antworten

    1. Hi Daniela
      Danke für deinen Kommentar. In unseren Projekten ist das kein erwünschter Workflow, weil PDFs nicht als Datenbanken benutzt werden sollten.

      Das einzige, was ich dir schicken kann, ist diese Möglichkeit, von InDesign (leider nicht PDF) zu WordPress zu kommen: https://www.iziexport.com/

  1. So richtig praktikabel ist das noch nicht. Stell dir ein 100-Seiten starkes monatlichem Stadtmagazin ähnlichem eurem Beispiel “Dörflingen” vor. Nun werden hochauflösende Fotos in 300dpi benutzt, die durchaus mal 10-20 MB (unkomprimiert für feinste Druckergebnisse) groß sein können. Denk mal an 50 solcher Bilder, die in deiner WordPress Mediathek als Original nur für eine Ausgabe liegen. Ein Cloudspeicher wie Amazon S3 sind da als Quelle vermutlich besser.
    Aber der grundsätzliche Ansatz gefällt mir. Ich behalte es im Blick….

    1. Bisher hatten wir da nie Probleme. Es ist aber auch möglich, solche Cloudspeicher an die Mediathek anzubinden. Läuft auch schon bei einem umgesetzten Projekt genau so. Das braucht es ja unter Umständen auch, wenn man eine zentrale Bilddatenbank im Einsatz hat.

  2. Aber es werden nur die Bilder aus dem WordPress-Artikel ins “druckfähige” PDF übernommen, oder? Wie sieht es da mit den üblichen 300dpi-Bildern aus, die für einen echten Druck notwendig sind?

    1. Hi Mirko

      Danke für deinen Kommentar! WordPress arbeitet mit verschiedenen Bildgrössen. https://enginescout.com.au/wordpress-image-sizes/

      Es ist in WordPress auch möglich, dass man eigene von diesen Bildgrössen definiert. Diese können auch automatisch Bilder auf ein Format beschneiden (einfach mittig, ansonsten muss man es händisch machen, geht aber auch in WP).

      Diese Bildgrössen werden bei jedem Upload generiert. Aber auch das Originalbild wird gespeichert. Und das kann so gross sein, wie es will (Das Hosting muss einfach gut genug sein, das ist natürlich recht viel Speicherplatz).

      Das Plugin platziert immer das Originalbild, das kann eben auch riesig sein. So machen wir das übrigens auch bisher bei den EasyCatalog-Projekten. Auf der Website im Frontend werden dann einfach vorgenerierte WP-Thumbnails geladen.

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