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Was kommt mit Windows 11?

Das neue Update auf Windows 11. Runde Ecken, schöneres Design, mehr Personalisierung, schnellere Reaktionszeit. Das verspricht das Update. Aber womit kann man konkret rechnen?

Start-Menü

Weg von den Kacheln, hin zu angepinnten Programmen und zuletzt genutzten Dateien. Das Startmenü und auch die Taskleiste kann man neu auch in der Mitte des Bildschirms platzieren (Man könnte auch sagen ” wie bei Apple”).

Microsoft Store mit Android Apps

Android-Apps werden nativ auf Windows 11 laufen und über den neuen Windows-Store, der im Betriebssystem enthalten ist, aus dem Appstore von Amazon heruntergeladen werden können.

Apps werden im neuen Windows-Store aufgelistet und können an die Taskleiste angeheftet oder neben traditionellen Windows-Apps eingeblendet werden. Microsoft arbeitet auch mit Intel zusammen, um dessen Intel Bridge-Technologie zu nutzen, um dies zu realisieren, damit die Android-Apps weiterhin sowohl mit AMD- als auch mit Arm-basierten Systemen funktionieren werden.

Android-Apps unter Windows 11 sind eine offensichtliche Antwort auf Apples Fortschritte mit den M1-Chips und die Ausführung von iOS-Apps unter macOS.

Man munkelt: Auch Abos für die Creative Cloud und für Streaming Dienste soll es neu über den Microsoft Store geben.

Microsoft Teams Integration

Microsoft Teams hat dank Corona einen grossen Schub erlebt. Das spiegelt sich auch bei Windows 11, neu ist Teams vorinstalliert. Dafür ist Skype dann kein Standardprogramm mehr, das müsste man manuell herunterladen.

Widgets

Quelle: https://www.microsoft.com/en-us/windows/windows-11

Da sind sie wieder; die Widgets! Die gabs schon früher mal, seit kurzem gibt es sie auf iOS und nun gibt es sie bald auch bei Windows. Da denkt man zuerst an Kalender, News, Nachrichten. Aber: Auch Entwickler können eigene Widgets veröffentlichen! Ich persönlich hoffe ja auf ein ClickUp Widget 🙂

Fenster einfach anordnen

Ein kleines aber feines Feature ist, dass sich Fenster ganz einfach auf dem Bildschirm unterteilen lassen werden:

Schönheits-OP für Windows

Generell wird alles ein bisschen hübscher. Zum Beispiel auch die Einstellungen:

Quelle: https://www.windowslatest.com/2021/06/25/microsoft-shows-off-redesigned-settings-app-for-windows-11/

XBOX Gamepass

Auch für die Gamer ist was dabei: Die neue Xbox-App wird in Windows 11 integriert und bietet eine viel bessere Möglichkeit, Spiele aus dem Xbox Game Pass herunterzuladen und zu installieren, und eventuell auch xCloud-Spiele-Streaming.

DirectStorage, das gleiche System, das auf Xbox verwendet wird, wird auch in Windows 11 erscheinen, um die Ladezeiten in kompatiblen Spielen zu verbessern.

Update-Prozess

Microsoft verspricht einen kostenlosen Umstieg von Windows 10 auf Windows 11. Das freiwillige Update kommt im regulären Update-Fenster. Windows 10 soll vorerst bis Oktober 2025 weiterlaufen.

Beta-Deep Dive von The Verge

Wenn du noch mehr wissen willst, gibt es hier noch einen Deep Dive auf YouTube:

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Diskussion

5 Antworten

  1. Die Sache mit den schönen Fenster-Anordnungen gibt es übrigens schon länger als PowerTool. Neu ist, dass das jetzt direkt von vornherein integriert ist.

    Ich hab das auf meinem Gaming-PC schon runtergeladen, aber noch nicht installiert. Hat jemand schon Erfahrungen damit? Wäre schon witzig, wenn Microsoft jetzt Spaces-mäßige Funktionalität liefert, nachdem Apple das vor Jahren total zerstört hat, indem nur noch horizontal angeordnet und automatisch herumsortiert wurde. Ich trauere meinem 2×2 Grid mit fest zugeordneten Applikationen immer noch nach.

    1. Ach so, ich meine natürlich das PowerTool, nicht Windows 11. Der Rechner ist zwar nur zum Zocken, aber Alphas installieren ist dann trotzdem nicht schlau. 😂

    2. Definitiv. Diese Unterteilungen finde ich eine kleine aber feine Verbesserung, ich freu mich drauf!

    3. Okay, zwischenzeitlich habe ich das ausprobiert. Hier ein schnelles Feedback mit Pros und Cons:

      + Die Handhabung ist einfach – Shift beim Fenster-Anfassen blendet das Raster ein, Shift-Strg erlaubt das Belegen mehrerer Rasterplätze auf einmal.
      + Man kann bei mehreren Bildschirmen je Bildschirm unterschiedliche Raster haben.
      – Die Raster berücksichtigen die Task-Leiste nicht automatisch. Achtet man nicht selbst drauf, laufen platzierte Fenster unten in die Task-Leiste.
      – Man kann nur ein Raster pro Bildschirm verwenden und die nicht on the fly wechseln.
      – Der Raster-Editor ist etwas unintuitiv in der Bedienung.

      Da davon auszugehen ist, dass sie daran für Windows 11 noch feilen, ein durchaus nützliches Tool mit kleinen Schwächen, das aber das Zeug zu etwas Großem hat.

      Übrigens unterstützen die normalen, in Windows 10 eingebauten virtuellen Desktops von Windows nicht keine einzelnen virtuellen Desktops je Monitor – wenn man auf einem Schirm ist und per Tastatur nach links oder rechts rollt, rollen immer *alle* Bildschirme zusammen. Entweder bin ich ein Einhorn oder die Leute bei Microsoft benutzen das Feature selbst nicht.

      Können wir nicht einfach wieder Spaces bekommen wie damals zur Einführung? Raster selbst definieren und Apps fest einem Space zuordnen? 😭

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