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WordPress CMS: 13 Vorteile

Sind Sie auf der Suche nach optimaler Technik und nützlichen Marketing-Werkzeugen für die digitale Kommunikation? WordPress bietet diesen Mehrwert.

 

Mit diesem Blog-Artikel über WordPress beantworten wir die uns gestellten Fragen:

 

 

13 Vorteile und Gründe für den Einsatz von WordPress:


  • … ist ein OpenSource CMS und generiert keine Softwarelizenzen. Budget, welches für die Bewerbung der Website dienen kann.


  • … ist nicht von einem Anbieter abhängig. Somit ist ein Wechsel zu einem anderen Anbieter zu jeder Zeit möglich.

  • … ist skalier- und erweiterbar und eignet sich für Unternehmenswebsites, sowie für grössere Web- und Multichannel-Plattformen. Businessfriendly: Klein beginnen und mit dem Erfolg wächst der Webauftritt mit.

 

Corporate-Website für die Bank SLM

 

Online-Shop für Gomes Weine

 


  • … eignet sich für die unabhängige Umsetzung von Landingpages oder Microsites für Ihre Online-Marketing Kampagnen. Ein Wechsel der (klassischen) Agentur oder eine Erneuerung der bestehenden Website ist nicht nötig.

 

WordPress Quiz von Amnesty International

Ein Quiz von Amnesty International, welches sich mit der aktuellen Flüchtlingsthematik auseinandersetzt.

 


  • … ist kompatibel mit diverser anderer Software und dessen Schnittstellen. Alles was eine API hat, kann integriert werden (REST, XML usw.). Der flexible Einsatz von anderer Software in Zusammenarbeit mit WordPress ist gewährleistet.


  • … unterstützt die Entwicklung für responsive Design – geräteunabhängig und mobile-friendly. Egal welches Mobile Device die Zielgruppe nutzt, die Darstellung erfolgt optimal für das jeweilige Gerät.


  • … wird als OpenSource-Software durch die Community ständig weiterentwickelt und verbessert. Damit wir die Betreibung und der Ausbau des Webauftritts in Zukunft sichergestellt.


  • … als CMS hat eine hohe Benutzerfreundlichkeit und ist unter den Contentverantwortlichen weit verbreitet. Das hat ein einfaches Bewirtschaften, weniger Einarbeitungszeit oder Schulung zur Folge.


  • … hat weltweit einen hohen Marktanteil von 60%, welcher die Verfügbarkeit in Zukunft garantiert. Die vielen Installationen im privaten Bereich sind der Grund für diesen grossen Abstand zu den anderen Systemen. WordPress erfreut sich einer hohen Beliebtheit.

 

 

Ranking der zehn Content-Management-Systeme

Ranking der zehn Content-Management-Systeme (CMS) weltweit nach Marktanteil im Oktober 2015. Quelle: Statista 2016

 


  • … ist sicher: im Vergleich mit anderen Anbietern werden Sicherheitslücken – dank der grossen Community – schneller geschlossen. Einen Mehrwert im Thema Internet Security.
    Zum Thema Sicherheit: Warum eine SSL-Verschlüsselung sinnvoll ist erfahren Sie in folgendem Blog-Beitrag.


  • … bietet dank sinnvollen Erweiterungen eine gute Grundlage für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dank dieser Helfer rückt die Arbeit am Content in den Fokus und die Suchmaschinenoptimierung wird erleichtert.


  • exportiert XML für die weitere Verarbeitung – unter anderem mit Adobe InDesign – vom Online- zum Offline-Produkt. Besonders nützlich für eine erfolgreiche Medientransformation von einem Print-Produkt zu einem Online-Portal.

WordPress foodaktuell Paywall

Erfolgreiche Medientransformation von foodaktuell.ch. Zum Beispiel mittels Paywall mit WordPress.

 


  • … ermöglicht eine professionelles Webdesign mit pixelgenauer Umsetzung der Screendesigns. Ein Digital Branding ist möglich, die Marke und die Designer werden danken.

 

Diese Punkte sprechen für den Einsatz von WordPress und für eine Zusammenarbeit mit einem Spezialisten, um Premium-Dienstleistungen abzurufen. Hier sehen Sie verschiedene Projekte, welche mit diesem CMS realisiert worden sind.

Eröffnen wir die Diskussion. Welches ist Ihr Lieblings-CMS und warum? Wo sehen Sie die Vorteile oder Nachteile von WordPress?

 


Dieser Beitrag erschien am 17.03.2016 im cubetech Blog, von Michel Gross.

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Diskussion

5 Antworten

  1. Es ist immer wieder interessant, wie hier viele Artikel gebetsmühlenartig WordPress als das einzig wahre Super-CMS sogar für Grossprojekte in den Himmel loben. Nichts gegen WordPress, das sich mit seiner unkomplizierten und selbsterklärenden Installation und Integration seinen Marktanteil gerade im privaten und KMU-Bereich sicher verdient hat. Bei mittleren und grösseren Projekten wird jedoch nicht nur die Inhaltbearbeitung unübersichtlich, auch die Rechtevergabe und Sprachenhandling sind zu unflexibel.
    Es wäre nur fair, auf publishingblog auch mal etwas über andere CMS (Namentlich Typo3 und Drupal) zu lesen. Einen ganz netten Vergleich zwischen WordPress und Typo3 findet man übrigens zum Beispiel auf https://www.asoluto.com/blog/typo3-vs-wordpress-und-was-ist-eigentlich-neos-cms/

    1. Lieber Gerd. Besten Dank für dein Feedback! Du hast recht, WordPress ist nicht das einzig coole CMS. Warum wir fast ausschliesslich darüber berichten? Weil wir alle WordPress-Freaks sind und nur über das schreiben, was wir meinen, zu kennen.

      Falls du, oder sonst jemand, gerne über andere CMS schreiben würde, einfach melden! Wir würden uns sehr freuen.

      Übrigens: Drupal war schon Thema hier, aber viel zu wenig…
      https://publishingblog.ch/thunder-baukasten-fuer-hoch-performante-news-portale-video-interview/

      https://publishingblog.ch/burda-mit-kostenlosem-online-redaktionssystem-optimiert-fuer-verlage/

    2. WordPress hat in Sachen Sicherheit, Core-Funktionalität und Software-Qualität viele Baustellen. Die große Verbreitung verfestigt diese Schwächen noch, weil grundsätzliche Änderungen nicht zu machen sind, ohne technisch unerfahrene Blogger abzuhängen. Während andere CMS längst auf moderne Frameworks bauen und alte Zöpfe abschneiden, müht man sich in WordPress noch immer um Kompatibilität zu PHP 5.2. Warum so viele Designer und Agenturen ihren Kunden WordPress empfehlen? Vermutlich aus Unkenntnis und Bequemlichkeit. Flash wurde auch noch viele Jahre verkauft, als die technischen Mängel eigentlich schon nicht mehr zu leugnen waren.

    3. Eine der grossen Stärken von WordPress ist, dass das CMS nun seit rund 14 Jahren ständig weiterentwickelt wurde. Tausende von Entwicklern haben ihren Beitrag geleistet und jedes Update wird getestet und sichergestellt, dass es für alle WordPress-Nutzer rund um die Welt möglichst ohne Probleme laufen wird. Das betrifft Enterprise-Nutzer in einer Agentur wie cubetech in der Schweiz, aber auch Nutzer in älteren Umgebungen in anderen Länder, wo moderne Technik nicht verfügbar oder zu teuer ist. Alle Arbeit am Core schlussendlich ist ehrenamtlich und unter einer Open Source Lizenz frei verfügbar. Der Core kann, gewusst wie, einfach und professionell erweitert werden, durch das ausgeklügelte System von Plugins, Actions, Filters, etc., egal ob für ganz einfache Sachen oder komplexe Teilapplikationen.

      WordPress wurde immer mit dem Ziel entwickelt. möglichst viele Nutzer und Zielgruppen zu bedienen. Natürlich gibt es aber keine Regel, die besagt, dass wenn Du WordPress einsetzt und Sachen für WordPress entwickelst, es Dir nicht erlaubt ist, moderne Techniken einzusetzen. Für unsere eigenen Kunden setzen wir auch Techniken ein, die es erlauben, möglichst effizient zu arbeiten und nach einem modularen Prinzip zu entwickeln. Das Core-Team motiviert Entwickler, Technik einzusetzen, die den Bedürfnissen des Projektes entsprechen, das kann auch React oder andere Technik sein.

      Der Core hat natürlich, wie in jedem System, das bereits über mehrere IT-Generationen besteht, auch noch Altlasten drin. Aber das Commitment der Community ist da, dies stückweise immer weiter zu verbessern und inkrementell zu optimieren. Die Shared-Hosting Lösung von wordpress.com verwendet bereits ein neues Admin-Interface (Calypso), welches voll auf die REST API setzt.

      Zum Thema Sicherheit könnte man natürlich jetzt einen Roman verfassen. Fakt ist: Der Core selber ist sehr sicher. Die meisten Lücken und gehackten Seiten werden durch schlecht entwickelte Drittplugins und -themes verursacht, das zeigt auch unsere eigene Erfahrung. Oder wo spezifisch siehst Du im Core selbst Sicherheitsprobleme?

    4. Also die XML-RPC-Schnittstelle ist in meinen Augen schon eine sicherheitsrelevante Schwachstelle. Keine Ahnung, warum so etwas standardmäßig aktiv sein muss.

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