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«WP Goes Twixl»: WordPress als Redaktionssystem für Apps

demo_imageDie Trennung von Redaktionssystem und Ausgabekanal ist nicht mehr zeitgemäss. So finde ich auch, dass WordPress das Potential hat, zusätzlich zum Web auch als Redaktionssystem für Apps und Print benutzt zu werden.
Mit dieser Idee habe ich mit meinem Lieblings-Programmierer vor ein paar Wochen einen Kaffee getrunken und ihm erzählt, wie wichtig es sei, WordPress als Redaktionssystem für Twixl-Publisher-Apps nutzen zu können. Jetzt, ein paar Nachtschichten später, gibt es «WP Goes Twixl», ein WordPress Plugin, über welches man Twixl-Apps direkt mit responsiven HTML-Artikeln befüllen kann. Hier die offizielle Ankündigung.

«WP Goes Twixl» macht aus dem beliebtesten Web CMS «WordPress» ein Redaktionssystem für «Twixl Publisher»-Apps. Mit «WP Goes Twixl» erstellen Redakteure und Designer ohne Programmierung responsive HTML-Artikel, die auf jedem Endgerät optimal aussehen. Wichtige Komponenten wie Hero-Titel, Slideshows, Bildergalerien und Videos liefert die Erweiterung gleich mit. Was regelmässig benutzt wird, findet in einer Vorlage (Template) Unterschlupf. Immer wieder benutzte Formatierungen werden über CSS-Dateien verwaltet, welche selber abgeändert werden können.
Über einen simplen Mausklick schliesslich wird der Artikel direkt in die App publiziert. Auch ein direktes Aktualisieren bereits publizierter Artikel ist vorgesehen. Natürlich können die gleichen Artikel über WordPress auch für die Website benutzt werden, bei Bedarf sogar mit anderer Formatierung.

Weitere Infos zu «WP Goes Twixl» gibt es beim Hersteller auf optimaltheme.com. Da gibt es auch Demo-Videos, ein Kontaktformular und die Möglichkeit, einen kostenlosen Testzugang zu lösen.

«WP Goes Twixl» – gezündet durch den Geistesblitz von Haeme Ulrich (Berater, Trainer und Speaker) WeLoveYou.ch und programmiert durch OPTIMALtheme.com

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Diskussion

5 Antworten

  1. Hallo Haeme,
    am Anfang des Artikels erwähnst du das Potential, WordPress als Editor für Apps *und Print* zu verwenden. Gibts hier schon konkrete Ansätze?
    Genau das fehlt mir nämlich bislang bei WP, Inception und Co.: ein schlanker Weg, die Inhalte in InDesign weiterzuverwenden, ohne einen Koloss wie Woodwing Enterprise dazwischenschalten zu müssen.

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